Von der ursprünglichen Kirche aus dem Mittelalter ist nur
noch der Glockenturm erhalten geblieben. Durch das Atrium
der Sakristei gelangen wie in die der
Hl. Jungfrau Maria gewidmete Basilika, die
das Herz des Klosters und des Lebens del Mönche darstellt.
Die heutige Kirche wurde nach einem Plan von Tullio Lombardo
im Jahr 1490 gegründet. Die Bauarbeiten wurden 1548 mit dem
Portal und mit der Errichtung der von Zelotti mit Fresken
bemalten Kuppel (1550) abgeschlossen.
Venezianer Meister vom XVI. bis XVII.
Jahrhundert (Zelotti, Badile, Veronese, Campagnola, Longhi)
bereicherten die Seiten Kapellen der Kirche mit
Altarbildern. Von Zelotti stammt das große Altarbild, das
Maria Aufnahme in den Himmel darstellt und das an der
Gegenfassade aufgestellt ist.
In der Nischenwölbung der Apsis
erscheint in einem Fresko von Campagnola die
Himmelfahrt Christi.
Das Kreuz über dem Hochaltar stammt aus der paduanischen
Schule Giottos.
Hinter dem Altar befindet sich der
Holzchor aus dem
XVI. Jahrhundert, in dem sich die Mönche
mehrmals täglich zum gemeinsamen
Gebet und zur Eucharistiefeier treffen.
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